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HDG beteiligt sich an Forschungsprojekt "CleanFire"

Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) beteiligt sich HDG am Forschungsprojekt "CleanFire". Ziel ist die Entwicklung einer innovativen Vielbrennstoffvergasertechnik.

Massing. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) beteiligt sich HDG am Forschungsprojekt "CleanFire". Ziel ist die Entwicklung einer innovativen Vergasertechnik mit einer neuartigen Rost-und Regelungstechnik sowie einer integrierten Abgasreinigung zur effizienten und schadstoffarmen energetischen Verwertung von biogenen Brennstoffen und Restbrennstoffen.

Der technologische Ansatz verfügt über ein neuartiges, ressourceneffizientes Design und zeichnet sich durch zahlreiche Innovationen aus, die nicht nur zu einer hohen Energieeffizienz führen, sondern auch einen bedeutsamen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Die neue Vergasertechnik eignet sich sowohl für den automatischen als auch für den handbeschickten Betrieb sowie für die Verbrennung unterschiedlicher Arten von Festbrennstoffen.

Durch den Einsatz sollen etwa 6,6 Tonnen CO2-Äquivalente sowie 83.457 MJ Energie im Jahr pro Biomasseheizkessel mit einer durchschnittlichen Leistung von 35 kW eingespart werden. Hochgerechnet auf alle Biomasseheizkessel in Deutschland ergibt sich dadurch eine CO2-Einsparung in Höhe von 2,45 Mio. Tonnen, welche zusätzlich ca. 7,2 % der gesamten CO2-Einsparung (ca. 34,1 Mio. Tonnen) durch die Substitution von fossilen Energieträgern ausmachen.

Wir helfen Ihnen gerne, den richtigen Scheitholzkessel zu finden.