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Klima retten? Heizen mit Holz!

Das Klima retten, indem man mit Holz heizt? Was im ersten Moment nach einem Widerspruch klingt, stellt sich auf den zweiten Blick als zeitgemäße Antwort auf die Herausforderung „Klimawandel“ heraus. 

Das Klima auf der Erde ändert sich dramatisch und der Hauptverursacher dieser Entwicklung ist der Mensch. Wer sich seriös mit dem Klimawandel auseinandersetzt, wird dies schnell erkennen, denn mittlerweile sprechen zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse eine eindeutige Sprache. Um diese Herausforderung zu meistern, gibt es viele Ansätze, doch eine der besten Lösungen ist eine an sich bekannte Idee: das Heizen mit Holz!

Das Klima retten, indem man mit Holz heizt? Was im ersten Moment nach einem Widerspruch klingt, stellt sich auf den zweiten Blick als zeitgemäße Antwort auf die Herausforderung „Klimawandel“ heraus. 

Klimafreundlicher geht es nicht

Kein anderer Brennstoff ist klimafreundlicher als unser heimisches Holz. Zwar wird bei der Verbrennung von Holz auch CO2 freigesetzt, doch nur so viel wie der Baum während des Wachstums der Atmosphäre entzogen hat. Kurz: Wer mit Holz heizt, heizt klimaneutral und im Kreislauf der Natur. Darüber hinaus sind die Transportwege für Holzbrennstoffe kurz – kein Vergleich mit den Öltankern und Gaspipelines, die fossile Brennstoffe über tausende Kilometer transportieren. Auch die vielgelobte Wärmepumpe kann einer modernen Holzheizung in Sachen Klimaschutz nicht das Wasser reichen, denn noch immer wird mehr als die Hälfte des Stroms aus Kohle oder Gas gewonnen. Klimaschädliche Treibhaus-Emissionen inklusive.

20 Prozent weniger CO2 dank Holzheizung

Wer also mit Holz für Wärme sorgt schützt das Klima. Doch was bedeutet das konkret? Ausgehend von einer durchschnittlichen vierköpfigen Familie, die in einem Einfamilienhaus mit 180 Quadratmetern wohnt, einmal im Jahr in den Urlaub fliegt und ein Mittelklasseauto mit Benzinmotor besitzt, sinkt der jährliche CO2-Ausstoß durch die Umstellung von einer Öl- auf eine moderne Holzheizung von ca. elf auf neun Tonnen pro Jahr oder um rund 20 Prozent. Bezogen auf die Heizenergie wird der CO2-Ausstoß sogar um mehr als 90 Prozent reduziert. In Summe entspricht das in etwa den Treibhaus-Emissionen eines Autos auf 10.000 Kilometer und ist deutlich mehr als die Familie beispielsweise mit der Anschaffung eines Elektroautos einsparen würde. Kurz: Der Wechsel von einem fossilen Heizsystem auf eine moderne Holzheizung ist wohl die effektivste Form, um seinen ökologischen Fußabdruck signifikant zu reduzieren. Dass Holzbrennstoffe preisstabil und regional stets verfügbar sind, kommt als weiterer Vorteil hinzu.

Gut fürs Klima, schlecht für die Lunge?

Der Mythos, dass Holzheizungen wahre Feinstaubschleudern sind, hält sich hartnäckig – richtiger wird er dadurch nicht. Aktuelle Zahlen des Umweltbundesamts zeigen, dass der Feinstaubausstoß aus Holzheizungen in den letzten Jahren um mehr als 20 Prozent gesunken ist. Bis 2025 wird ein weiterer erheblicher Rückgang erwartet. Eine moderne Holzheizung muss sich also auch bezogen auf den Schadstoffausstoß vor keiner anderen Heiztechnik verstecken.

Eigenen CO2-Ausstoß berechnen

Wer berechnen möchte, um wieviel sich sein CO2-Ausstoß durch den Einsatz einer Holzheizung reduzieren würde, dem bietet das Umweltbundesamt einen CO2-Rechner unter www.uba.co2-rechner.de an. Auch unsere Beispielrechnung basiert auf diesem Werkzeug.

Mehr Wissenswertes rund um das Heizen mit Holz und wie Sie damit das Klima schützen können, finden Sie auf dem HDG Themenportal unter www.klima-retter.de!

Heizen im Kreislauf der Natur: Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen verbrennt Holz CO2-neutral.

Wir helfen Ihnen gerne, den richtigen Scheitholzkessel zu finden.

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