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HDG Referenzen

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Ausgewählte Referenzen im Detail 

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige besondere Referenzen aus den verschiedenen Einsatzbereichen etwas ausführlicher vorstellen. 

Privathaushalte

Ein Scheitholzkessel der Extraklasse

Monika und Josef Seidl vor ihrem modernen HDG Scheitholzkessel. Der HDG F wurde bereits vor Markteinführung mit dem iF DESIGN AWARD 2015 ausgezeichnet.
Über einen Schacht bringt Josef Seidl das Holz kurzerhand in den Keller zum Kessel. Direkt neben dem Kessel platziert, kann das Holz bequem nachgelegt werden.
Wärme aus Holz – komfortabel und umweltfreundlich speichern. Familie Seidl folgte der Empfehlung von HDG und setzte auf die unschlagbare Kombination aus Kessel und Pufferspeicher, welche den Heizkomfort abrundet und noch effizienter gestaltet.

Familie Seidl aus Niederbayern sind überzeugte Holzheizer, denn dieser natürliche Energieträger ist nachhaltig, belastet das Klima nicht und wächst nach. So wird ihr 250 qm großes Wohnhaus schon seit vielen Jahren mit Scheitholz beheizt – das aus ihrem eigenen Wald stammt und sie auch selbst aufbereiten.

Da ihr bisheriger Holzheizkessel jedoch sehr in die Jahre gekommen war und Monika Seidl oftmals nicht aus dem Haus gehen konnte, um Holz nachzulegen, entschied sich die Familie für einen modernen HDG Scheitholzkessel – der nun alle begeistert und an Komfort nicht zu überbieten ist. Ihr neuer Scheitholzkessel „HDG F“ verfügt beispielsweise über eine sogenannte HDG Anzündautomatik. So muss man nicht mehr Zuhause sein, um den Kessel anzuzünden, das macht dieser nämlich ganz von selbst.

Auch ein mehrmaliges Holz-Nachlegen am Tag ist nicht mehr nötig – ganz zur Freude von Monika Seidl, die künftig ihre Termine nicht mehr nach der Heizung abstimmen muss.

Die moderne Heizanlage arbeitet besonders effizient. Mit einem konstant hohen Wirkungsgrad von bis zu 94 Prozent zählt das Heizsystem zur neusten Kesselgeneration.

Besonders komfortabel ist zudem auch das integrierte HDG Nachlegemanagementsystem, das den Betreibern immer die perfekt für ihren Wärmebedarf abgestimmte Brennstoffmenge und den optimalen Nachlegezeitpunkt mitteilt.

Damit das Holz bequem zum Kessel gelangt, hat sich die Familie etwas Besonderes einfallen lassen. Mittels Frontlader bringt Josef Seidl, über einen speziellen Schacht, die mit Scheitholz gefüllten Gitterboxen in den Keller ein. Von dort können die Gitterboxen direkt neben dem Kessel platziert werden. Im Nu kann dann das Holz nachgelegt werden und zwar besonders ergonomisch: denn HDG konstruierte den Kessel absolut benutzerfreundlich. Dies zeigt sich in der niedrigen Füllkante von gerade einmal 88 cm und der extrem großen Füllöffnung. Da macht das Heizen richtig Spaß.


„Wir haben bereits viel Erfahrung im Heizen mit Holz. Von dem neuen HDG Kessel sind wir schlichtweg begeistert. Er überzeugt auf ganzer Linie, von der komfortablen Befüllung, über die effiziente und emissionsarme Verbrennung bis hin zum serienmäßig integrierten Abreinigungssystem – da bleiben keine Wünsche offen." - Monika und Josef Seidl


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG F
  • Baujahr: 2015
  • Leistung: 40 kW
  • Regelung: HDG Control
  • Brennstoff: Scheitholz

Mit Scheitholz umweltfreundlich und kostengünstig heizen

Das 550 qm große Wohnhaus wird zuverlässig von dem bewährten HDG Scheitholzkessel mit Wärme versorgt.
Über 1.800-mal wurde der robuste HDG Euro bereits angeheizt.
Das Scheitholz wird neben dem Heizraum gelagert. Rund 30 fm werden pro Jahr benötigt.

Anstatt auf fossile Energieerzeugung setzt Familie Dahms aus Niedersachsen auf den regenerativen Brennstoff Holz. So wird ihr 550 qm großes Wohnhaus seit 2009 mit dem bewährten Holzheizkessel „HDG Euro“ beheizt. Rund 35.000 Liter Heizöl konnten durch den Kesseltausch schon eingespart werden.

Das Scheitholz stammt zum Teil aus dem eigenen Wald – das macht das Heizen mit Holz für die Familie besonders wirtschaftlich.

Aber nicht nur die Kosteneinsparungen überzeugen, sondern auch die vielen technischen Highlights des HDG Euro, wie beispielsweise die hohe Brennstoffvariabilität. Denn der Kessel kann sowohl mit Scheitholz, als auch mit Hackschnitzel, Späne oder Spänebriketts befeuert werden – im holzverarbeitenden Betrieb auch mit den dort anfallenden Holzabfällen. Zum anderen gibt es für den Füllschacht des HDG Euro eine spezielle Schuppenauskleidung, die ihn noch robuster macht. Für diese hat sich auch die Familie Dahms entschieden. Mustergültig ist zudem auch die äußerst emissionsarme Verbrennung des Kessels.

Der HDG Euro ist ein sogenannter Toplader – das heißt, der Kessel kann ganz komfortabel von oben mit dem Brennstoff befüllt werden. Die pneumatisch unterstützte Füllschachttür mit spezieller Verriegelung bietet dabei höchste Sicherheit.


„Mit unserem HDG Euro sind wir total zufrieden. Rund 350.000 kWh Wärme haben wir in den letzten Jahren mit unserem Kessel erzeugt. Vor allem die hervorragende Verbrennung und die leichte Befüllung des Kessel begeistert uns ." - Stefan Dahms


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Euro 50 mit Schuppenauskleidung
  • Baujahr: 2009
  • Leistung: 50 kW
  • Regelung: HDG Lambda Control 2 plus
  • Brennstoffe: Scheitholz

So heizen (Olympia-)Sieger

In einem eigens gebauten Heizraum steht die Hackschnitzelheizung HDG Compact 65 und sorgt zuverlässig für warme Räume und warmes Wasser.
Das Haus von Manuela Di Centa stammt aus dem Jahr 1744 – nach jahrelanger Sanierung ist es jetzt wieder vollständig bewohnbar und wird von einer HDG Hackschnitzelheizung beheizt.
Das Hackschnitzellager ist durch eine Glasabdeckung einsehbar – das ist nicht nur optisch ein echter Hingucker, sondern auch absolut funktional.

Neue Wege aufzeigen, das wollte Manuela Di Centa nicht nur im Sport, sondern auch beim Einsatz von Biomasse. So entschied sich die mehrfache Langlauf-Olympiasiegerin bei ihrem komplett energetisch sanierten Haus aus dem 18. Jahrhundert für eine moderne HDG Compact 65-Hackschnitzelheizung.

In ihrer waldreichen italienischen Heimat Paluzza möchte Sie mit ihrer Holzheizung auch ganz bewusst Verständnis und Akzeptanz für das Heizen mit Holz wecken. Heute gilt ihre Holzheizung sowie der neu gebaute Gebäudeteil, in dem sich die HDG Compact 65 befindet, als Vorzeigeobjekt in der gesamten Region: So ist beispielsweise das Hackschnitzellager, das über eine kleine Rampe von der Straße her befüllt werden kann, durch eine Glasabdeckung einsehbar.

Vergleicht man außerdem die Kosten der Hackschnitzel, die im Hause Di Centa jährlich benötigt werden, mit dem Heizölverbrauch, der für das Gebäude angesetzt werden müsste, so kommt man mit Biomasse auf lediglich ein Viertel der Kosten und somit auf eine Einsparung von mindestens 5.000 Euro pro Jahr.


"Die Unabhängigkeit von Öl und Gas, der Schutz unserer Umwelt und das Energiesparen standen für mich im Mittelpunkt, als ich mich für eine Hackschnitzelanlage von HDG entschied. Wirtschaftliche Gründe blieben beim Kauf der Heizung eher im Hintergrund. Im Nachhinein erwies sich die Entscheidung jedoch auch aus dieser Sicht als äußerst clever: Ich setze auf Nachhaltigkeit und gebe gleichzeitig viel weniger Geld für den Brennstoff aus." - Manuela Di Centa


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 65
  • Baujahr: 2009
  • Leistung: 65 kW
  • Regelung: HDG Hydronic Plus
  • Puffer: 2.000 Liter
  • Brennstoff: Hackschnitzel

Auch das ist möglich: Pellets im Öltank

Die Wagners sind stolz auf ihre HDG Compact 50.
Ein Blick ins Innere des Öltanks.

Eigentlich sind die Wagners aus der rheinland-pfälzischen Stadt Primasens eine ganz normale Familie mit einer ganz normalen Heizanlage im Keller. Doch was auf den ersten Blick wie eine gängige Anordnung von Lagerraum, Austragung, Heizkessel und Pufferspeicher aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als äußerst raffinierte und durchdachte Lösung.

Die Pellets, mit denen die HDG Compact 50 der Wagners beschickt wird, befinden sich nämlich nicht in einem herkömmlichen Lagerraum, sondern kommen direkt aus einem unterirdischen Öltank, der über 20 Jahre stillgelegt war. Auch wenn der „neue“ Pellettank unter der Erde liegt, hat Familie Wagner alles im Blick.

Denn durch eine im Tank installierte Infrarotkamera können sie zum Beispiel jederzeit das Befüllen des Tanks mit Pellets oder die Austragung des Brennstoffs kontrollieren.


"Mit der ganzen Aufregung rund um das Pelletlager, stand der HDG Heizkessel etwas im Hintergrund. Aber auch mit seiner Montage, Inbetriebnahme und seinem Betrieb klappte alles einwandfrei. Wir sind von unserer HDG Compact 50 einfach begeistert." - Sandor Wagner


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 50
  • Baujahr: 2008
  • Leistung: 50 kW
  • Austragung: Pellet-Saugsystem
  • Regelung: HDG Compatronic
  • Puffer: 1.000 Liter
  • Brennstoff: Pellets

Holzverarbeitende Betriebe

Mit Holzresten ökologisch und günstig heizen

HDG Fachberater Jürgen Wagner (links) und Schreinereiinhaber Andreas Kökerbauer vor der HDG Holzheizung – die nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch aufgrund der hohen Wirtschaftlichkeit die Familie Kökerbauer begeistert.

"Wir sind mit unserer HDG Compact vollauf zufrieden. Sie läuft bereits über 2.500 Stunden und das ohne jede Störung. Begeistert sind wir vor allem auch von dem sparsamen Betrieb. Denn mit der neuen HDG Compact haben wir sogar einen Brennstoffüberschuss, den wir nun verkaufen." - Andreas Kökerbauer


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 200 / HDG Bavaria
  • Baujahr: 2013 / 1994
  • Leistung: 200 kW / 125 kW
  • Regelung: HDG Hydronic Plus
  • Brennstoffe: Hobelspäne, Hackschnitzel und Holzreste

Sägewerk Unterhart setzt auf HDG

Das Sägewerk in Unterhart setzt auf klimafreundliche Wärme aus Holz.
Franz Oberkobler vor "seiner" HDG Compact 200.

Jährlich verarbeitet das Sägewerk Unterhart im oberbayerischen Töging am Inn 12.000 Festmeter Rundholz zu Schnittholz. Klar, dass dabei auch Nebenprodukte wie Hackschnitzel und Sägespäne anfallen. Als aufgrund eines höheren Energiebedarfs die Notwendigkeit bestand ein neues Heizsystem zu installieren, lag es für Eigentümer und Geschäftsführer Franz Oberkobler auf der Hand, von Öl auf Holz umzusteigen.

So entschied er sich 2004 für eine HDG Heizanlage, die aus zwei HDG Compact 200 Kesseln besteht. Neben den Trocknungskammern beheizen die beiden Kessel auch die Büro- und Aufenthaltsräume des Sägewerks und das Wohnhaus der Familie Oberkobler. Wird im Sommer beispielsweise weniger Energie benötigt, schaltet der Unternehmer einfach einen Kessel ab. Den noch in Betrieb befindlichen Kessel kann er zudem auch auf bis zu 57 kW Leistung drosseln – so können die HDG Heizanlagen immer optimal an den aktuellen Wärmebedarf angepasst werden, was wertvolle Ressourcen und zugleich bares Geld spart.


„Wir wurden immer ausgezeichnet beraten, konnten uns auf Liefertermine verlassen und die Anlage funktioniert einwandfrei. Unser Fazit: Wir würden es wieder genau so machen – zwei Anlagen und das mit HDG.“ - Franz Oberkobler


Die Anlage:

  • Kesseltyp: Zwei HDG Compact 200
  • Baujahr: 2004
  • Leistung: 380 kW (190 kW pro Anlage)
  • Austragung: Zwei HDG Federkern-Raumaustragungen
  • Brennstoff: Hobelspäne und Hackschnitzel

Zu 100 Prozent mit Restholz heizen – Zimmerei Meyer macht’s vor

Die HDG Compact 50 sorgt zuverlässig für Wärme.
Die Hackschnitzel werden aus Restholz der Schreinerei erzeugt.

Im Zimmereibetrieb Meyer ist Holz nicht nur ein Werkstoff, sondern seit 2014 auch der Energierohstoff für die neu installierte HDG Compact 50 Holzheizung. Insgesamt zwei Wohngebäude und der gesamte Zimmereibetrieb werden von der umweltfreundlichen Anlage zuverlässig mit Wärme und Warmwasser versorgt. Eine Besonderheit: Die HDG Holzheizung wird zu 100 Prozent mit Holzresten aus der Zimmerei betrieben.

Das anfallende Restholz wird nach Bedarf mit einem Hacker zerkleinert und direkt in den ca. 40 m3 großen Lagerraum, der sich neben der Heizanlage befindet, überführt. Das individuell angepasste Austragungssystem – die HDG Federkern-Raumaustragung – befördert dann automatisch das Brennmaterial vom Lagerraum zum Heizkessel. Im Vergleich zur vorherigen Erdgasheizung können mit der modernen HDG Holzheizung rund 4.500 Euro jährlich eingespart werden.

Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 50
  • Baujahr: 2014
  • Leistung: 50 kW
  • Austragung: HDG Federkern-Raumaustragung
  • Puffer: 2 x 825 Liter (1.650 Liter gesamt)
  • Brennstoff: Hackschnitzel und Späne

Agrar (Land-/Forstwirtschaft)

Wohlige Wärme auch für die kleinsten Vierbeiner am Hof

Björn Brunkhorst vor seiner HDG Hackschnitzelheizung. Seit knapp fünf Jahren beheizt die umweltfreundliche Anlage den Sauenstall sowie die Ferkelnester.
(1) Das Zellenrad garantiert mit vier vorgeschärften Messerflügeln und einer minimalen Reibungsfläche eine besondere Laufruhe der Anlage. (2) Der extrem effiziente Stirnrad-Getriebemotor steht mit einer geringen Leistungsaufnahme für sparsamen Betrieb. (3) Die massive Stokerschnecke sorgt durch den direkten Eintrag auf den Rost für einen energiesparenden Betrieb der Beschickung.

Seit 2011 beheizt Björn Brunkhorst seinen 720 qm großen Sauenstall sowie die 60 Ferkelnester mit einer HDG Holzheizung. Die Hackschnitzel stammen hierbei größtenteils aus dem eigenen Wald, einen Teil kauft Björn Brunkhorst zu. Circa 90 m³ Hackschnitzel werden pro Jahr benötigt. Getrocknet wird das Holz zuvor durch die Abwärme einer Biogasanlage.

Das Lager für die Hackschnitzel, das sich direkt neben dem Heizraum befindet, hat der Landwirt selbst gebaut. Hier sorgt die ausgeklügelte HDG Federkern-Raumaustragung für eine zuverlässige Brennstoffzuführung. Durch die extrahohen, rotierenden HDG Federpakete, mit einer Höhe von 80 mm, wird zudem die gleiche Menge an Hackschnitzeln bei weniger Umdrehungen erfasst – die marktübliche Standardhöhe liegt nur bei 50 mm. Über eine spezielle Austragungsschnecke wird der Brennstoff dann zur Beschickungseinheit des Kessels, der sogenannten „TBZ 150“, transportiert. Die Beschickungseinheit entkoppelt zum einen hermetisch die Brennkammer vom Brennstofflager, zum anderen findet dort auch eine Zerkleinerung überlanger Hackschnitzel statt. So sorgt die TBZ 150 für einen störungsfreien Betrieb, auch wenn sich einmal Längenausreißer unter den Hackschnitzeln befinden.

Durch die Investition in die neue HDG Holzheizung spart sich der Landwirt jährlich 4.500 Euro – nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich eine runde Sache – über die sich auch die Stallbewohner freuen.


„Ein schlüssiges Gesamtkonzept und die kompetente und freundliche Art von HDG hat mich einfach überzeugt – da stimmte die Chemie von Anfang an." - Björn Brunkhorst


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 80
  • Baujahr: 2011
  • Leistung: 80 kW
  • Regelung: HDG Compatronic
  • Brennstoff: Hackschnitzel

Regenerative Wärme im Bauernhaus

Der landwirtschaftliche Hof von Martin Scheck wird mit einer klimafreundlichen HDG Holzheizung beheizt.
Martin Scheck vor seiner neuen HDG Holzheizung. Die neue Formensprache der HDG Compact 50 wurde im Übrigen erst vor kurzem mit dem „iF DESIGN AWARD 2015“ ausgezeichnet.
Martin Scheck mit seinem Vater vor dem Hackschnitzellager. Der Brennstoff stammt aus dem eigenen Wald.

Der niederbayerische Kesselhersteller HDG Bavaria bietet monatlich „HDG Heizvorführungen“ an. Hier können sich Interessenten rund um das Thema Heizen mit Holz informieren und einen persönlichen Eindruck von HDG und den in Massing gefertigten HDG Holzheizkesseln gewinnen. Diese Gelegenheit nutzte auch Martin Scheck aus Frasdorf, der sein Bauernhaus bisher mit Gas beheizte.

Bei der HDG Bavaria vor Ort begeisterte ihm vor allem die mit dem „iF DESIGN AWARD 2015“ ausgezeichnete HDG Compact 50 – eine moderne Holzheizung, die sowohl mit Pellets, als auch mit Hackschnitzel oder Späne betrieben werden kann. Für Martin Scheck die perfekte Heizung, da er als Waldbesitzer nun auf seinen eigenen klimafreundlichen Brennstoff zurückgreifen kann – der noch dazu nachwächst.

Die Hackschnitzel werden in einem Bunker gelagert, der sich neben dem Heizraum befindet. Da der Bunker etwas höher liegt, als der Heizraum wird das Material über eine Schnecke waagrecht zum Heizkessel befördert. Rund 80-100 m³ Holz pro Jahr wird für die Wärmegewinnung benötigt. Wer sich auch gerne im Rahmen der HDG Heizvorführungen informieren möchte, findet unter http://www.hdg-bavaria.com/de/hdg-erleben/ alle angebotenen Termine sowie die Veranstaltungsorte.


„Die HDG Heizvorführungen kann ich nur empfehlen. Hier kann man sich die Heizsysteme auch im Betrieb ansehen und wird bestens beraten. Mit meiner HDG Compact 50 bin ich sehr zufrieden." - Martin Scheck


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 50
  • Baujahr: 2015
  • Leistung: 50 kW
  • Regelung: HDG Control
  • Brennstoff: Hackschnitzel

Wärme aus dem eigenen Wald für Haus und Hof

Auf der einen Seite der HDG Heizbox führt eine Treppe zur Heizanlage. Auf der anderen Seite befindet sich das überdachte Brennstofflager.
Das Holz für die Hackschnitzel stammt aus dem eigenen Wald. Getrocknet bringt Hans Krammer dann das Material bequem mit dem Radlager in das Hackschnitzellager ein.
Die HDG Federkern-Raumaustragung befördert die Hackschnitzel über eine Förderschnecke zur Heizanlage.

„Heizen mit Holz“ ist für Familie Krammer aus dem bayerischen Landkreis Aichach-Friedberg nicht nur eine kostengünstige Alternative, sondern die Lösung, wenn es heißt unabhängig und nachhaltig Wärme zu erzeugen. Durch den Einbau der innovativen HDG Compact 50 Holzheizung konnten in den letzten fünf Jahren über 25.000 Liter Heizöl sowie 65 Tonnen CO2 eingespart werden.

Die Öl- und Scheitholzheizung aus den 1970er Jahren hatte mehr als ausgedient. So entschied sich Familie Krammer 2010 für eine moderne HDG Compact 50, die seither mit Hackschnitzeln aus dem eigenen Wald betrieben wird. Der Clou dabei: die Heizung und das Brennstofflager befinden sich nicht im Keller oder in den Betriebsgebäuden, sondern direkt am Gelände in einer HDG Heizbox – die etwa zur Hälfte im Boden eingelassen ist. „Den Platz für die Heizbox konnten wir selbst ausheben und auch die Streifenfundamente waren schnell betoniert. Zudem konnte unser alter Kamin weiter verwendet werden“, erzählt Hans Krammer.

„Unsere Anlage heizt seit Beginn an äußerst zuverlässig und sorgt in unserem 10-Personen-Haushalt für angenehme und dauerhafte Wärme“, so Landwirt Krammer weiter.

Um zur Heizanlage zu gelangen, führt eine geräumige Treppe auf der einen Seite der Heizbox hinunter. Neben der Treppe verläuft eine Rampe, über die Hans Krammer die Aschenbehälter bequem nach oben ziehen kann. Auf der anderen Seite der Heizbox befindet sich das Hackschnitzellager, das Platz für 15 m³ Brennstoff bietet. Mit einem Radlader füllt der Landwirt und Lohnunternehmer Krammer die Hackschnitzel, die zuvor in einer nahegelegenen Biogasanlage getrocknet werden, ein. 80-100 m³ Brennstoff gelangen so jährlich zur Holzheizung.


„Durch den Heizungstausch haben wir uns seit 2010 über 20.000 Euro eingespart“ - Hans Krammer.


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 50 als Heizbox
  • Baujahr: 2010
  • Leistung: 50 kW
  • Pufferspeicher: 2 x 800 Liter
  • Brennstoffe: Hackschnitzel

Hotels und Gaststätten

Bayerische Tradition trifft auf „bayerische“ Wärme

Rund 2.500 m² beheizt die HDG Compact 150 – darunter die drei Gebäude des Tagungshotels und das hauseigene Schwimmbad im Wellnessbereich.
Im Tagungshotel Heißenhof wird Tradition und Naturverbundenheit großgeschrieben.
Die moderne HDG Compact 150 Pelletheizung steht in einem Nebengebäude des Tagungshotels.

„Kreativität braucht Raum und Ruhe“ – unter diesem Motto bietet der Heißenhof (http://www.heissenhof.de/ ) in Inzell ein optimales Ambiente für konstruktive Workshops, Seminare oder Tagungen an. Hierbei schafft die Verbindung aus Tradition und Natur mit Modernität und Technik ein Wohlfühl-Flair, in dem das Arbeiten richtig Spaß macht und die Entspannung durch den eigenen Wellnessbereich auch nicht zu kurz kommt.

Als Monika und Karsten Gauselmann das Tagungshotel vor einigen Jahren übernahmen, setzten sie bei den Renovierungs- und Umbauarbeiten auch in puncto Heizen ganz auf die Natur und Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund entschieden sie sich für eine umweltfreundliche Pelletheizung, des niederbayerischen Holzheizkesselherstellers HDG Bavaria.

Über eine Fernwärmeleitung versorgt die HDG Anlage seither die drei Gebäude des Tagungshotels und das hauseigene Schwimmbad mit wohliger Wärme.


„Wir wollten weg vom Öl, denn ein umweltfreundliches Heizen liegt uns am Herzen. Mit der zuverlässigen HDG Anlage sparen wir auch noch jährlich 11.000 Euro.“ - Karsten Gauselmann


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 150
  • Baujahr: 2012
  • Leistung: 150 kW
  • Regelung: HDG Hydronic Plus
  • Brennstoffe: Pellets

Mit Holzresten ökologisch heizen

Das Landhotel Stemp im südlichen Bayerischen Wald setzt mit HDG auf Erneuerbare Energien.
Hotelinhaber Herbert Stemp vor der HDG Compact 200. Seit 2006 sorgt die umweltfreundliche HDG Heizanlage im Landhotel zuverlässig für wohlige Wärme.
Das Schwimmbad mit Innen- und Außenpool im Landhotel Stemp wird mit der HDG Compact ganzjährig auf 35 Grad beheizt.

Das Landhotel Stemp (http://www.landhotel-stemp.de/) liegt im idyllischen Erholungsort Büchlberg im südlichen Bayerischen Wald. Sommer wie Winter herrscht hier ein reichhaltiges Freizeitangebot – und das direkt vor der Haustüre. Für alle die neben der herrlichen Landschaft auch im Haus die Seele baumeln lassen wollen, bietet das Landhotel ein Wohlfühlambiente der Extraklasse. Aber auch hierbei spielt die Naturverbundenheit eine große Rolle: So setzt die Familie Stemp seit fast zehn Jahren ganz auf eine klimafreundliche HDG Holzheizung, die mit dem gesiebten Material aus Hackschnitzeln befeuert wird.

Nachdem der Betrieb sich stetig vergrößerte, wollten die Hotelinhaber auf regenerative Energien setzen. Beim Gespräch mit ihrem Heizungsbaufachbetrieb Oeler aus der Region, fiel die Wahl auf HDG. So besuchten die Hotelinhaber kurzerhand die Heizvorführung des niederbayerischen Kesselherstellers in Massing. Dort begeisterte sie vor allem die HDG Compact 200, die aufgrund ihrer Kompaktheit, der ausgereiften Technik und einen für ihr Hotel perfekten Leistungsbereich überzeugte. „Als ich vor der HDG Compact im Massinger Werk stand, wusste ich: Diese Anlage wird‘s“, berichtet Herbert Stemp. So wurde die alte Ölheizung 2006 ausgebaut und der neue umweltfreundliche HDG Holzheizkessel fand seinen Platz. Rund 600 m³ Holz wird für die Beheizung des Hotels, inklusive der Ferienwohnungen und dem Schwimmbad benötigt – und das eben ausschließlich aus Holzresten.


„Wir sparen uns im Vergleich zur vorherigen Ölheizung rund die Hälfte der Heizkosten ein“ - Familie Stemp


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 200
  • Baujahr: 2006
  • Leistung: 190 kW
  • Regelung: HDG Hydronic Plus
  • Brennstoffe: Hackschnitzel und Holzreste

Moderne HDG Holzheizung für historisches „Looshaus“

Das Looshaus am Kreuzberg setzt mit HDG ganz auf Erneuerbare Energien und beheizt ihr Hotel sowie das hauseigene Restaurant umweltfreundlich mit Pellets. (Foto: Hotel-Restaurant Looshaus)
Die so genannte Halle – einst als Lebensmittelpunkt für die Familie Khuner konzipiert – bildet das Herzstück des Restaurants. Die Höhe reicht über zwei Stockwerke, mit einem beeindruckenden Panoramafenster, das den Blick auf die atemberaubende Bergwelt freigibt. (Foto: Hotel-Restaurant Looshaus)

Adolf Loos – einer der renommiertesten Baukünstler seiner Zeit – baute im Jahr 1928 für den Lebensmittelindustriellen Paul Khuner das Landhaus, das heute als Hotel-Restaurant „Looshaus“ (www.looshaus.at) im niederösterreichischen Payerbach nicht nur unter Feinschmeckern und Architekturliebhabern als absoluter Geheimtipp gehandelt wird.

Bereits seit fünf Jahrzehnten wird das Looshaus als Familienbetrieb geführt. Die Gäste erwartet im hauseigenen Restaurant neben einer regionalen, frischen Küche, ein atemberaubender Blick auf Semmering und Rax.

Die Naturverbundenheit spiegelt sich allerdings nicht nur in der einzigartigen Architektur des Looshauses wider, das seit 1963 denkmalgeschützt ist, sondern auch in Sachen „Heizen“. Denn seit fünf Jahren setzt die Familie Steiner ganz auf den Rohstoff Holz und beheizt ihr Hotel mit einer klimafreundlichen HDG Compact Anlage des niederbayerischen Holzheizkesselherstellers HDG Bavaria GmbH.

Raffiniert wurde der Raum, in dem zuvor der Heizöltank seinen Platz fand, zu einem Pelletlagerraum umgebaut. Hier ist nun die moderne HDG Federkern-Raumaustragung zu finden, über die die Pellets stets bedarfsgerecht zur Anlage befördert werden. Die vollautomatische HDG Compact bietet darüber hinaus eine Reihe technischer Highlights, die einen absolut effizienten Betrieb ermöglichen und höchsten Heizkomfort garantieren! Die besondere HDG Kipprost-Technologie und das patentierte, serienmäßig integrierte Abreinigungssystem stellen eine optimale Verbrennung und einen konstant hohen Wirkungsgrad von über 93 Prozent sicher. Das ausgeklügelte Regelungssystem – das Herzstück der Anlage – übernimmt nicht nur die komplette Leistungs- und Verbrennungsregelung, sondern steuert zudem die Brennstoffbeschickung und weitere Heizkreise. So ist auch die Integration und Regelung des vorhandenen Scheitholzkessels, der in Spitzenlasten zugeschaltet werden kann, problemlos möglich. Abgerundet wird der Heizkomfort durch das moderne HDG Entaschungssystem, das die Asche vollautomatisiert in die zwei externen Behälter überführt.


„Wir haben schon über 10.000 Euro durch die klimafreundliche HDG Holzheizung eingespart. Mit der Anlage und dem guten Service sind wir vollauf zufrieden. Ökologie und Ökonomie müssen sich keineswegs ausschließen, wie HDG zeigt“ - Familie Steiner


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 80
  • Baujahr: 2011
  • Leistung: 80 kW
  • Regelung: HDG Compatronic
  • Brennstoffe: Pellets

Planer und Architekten

Wärme im größten Hafen Europas

Die beiden HDG M300-400 Hackschnitzelheizungen laufen im Kaskadenbetrieb.
Über eine zentrale Verteilstation werden die Anlagen mit Brennstoff versorgt.
Die Hackschnitzel werden vor Ort aus alten Überseeverpackungen hergestellt.

Der Hafen Rotterdam ist einer der größten Seehäfen der Welt und der mit Abstand größte Tiefwasserhafen Europas. Fast 500 Millionen Tonnen Güter werden hier jedes Jahr umgeschlagen. Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sind für Unternehmen ein Muss, um bestehen zu können. Genau diese beiden Ansätze verbindet das Modellprojekt einer weltweit tätigen Hafengesellschaft. Im Zentrum des Vorhabens: zwei HDG Hackschnitzelheizungen mit einer Gesamtleistung von 800 kW.

Die beiden Hackschnitzelheizungen liefern die benötigte Wärme, um direkt in einem Komplex am Hafen zwischengelagerte Produkte der chemischen Industrie sprichwörtlich „auf Temperatur“ zu halten. Die Lagerung erfordert eine extrem zuverlässige Wärmeversorgung, da die Waren bei einer drohenden Abkühlung aushärten und somit unbrauchbar werden.

Der Brennstoff für die Hackschnitzelheizungen wird in Eigenregie am Hafen selbst erzeugt. Nicht mehr benötigte Überseeverpackungen aus unbehandeltem Holz werden direkt vor Ort zu qualitativ hochwertigen Hackschnitzeln verarbeitet. Durch die auf diese Weise extrem kurzen Transportwege werden nicht nur die laufenden Kosten gesenkt, sondern auch die CO2-Bilanz weiter verbessert. Zusammen mit den eingesparten fossilen Brennstoffen bedeutet das einen doppelten Gewinn – sowohl für die Hafengesellschaft als auch für das Klima.

Nach dem Erfolg des Pilotprojekts werden immer mehr HDG Heizsysteme an den Häfen Rotterdam und Amsterdam zu unterschiedlichsten Zwecken eingesetzt – von der „klassischen“ Beheizung von Lagerhallen bis hin zu Spezialaufgaben. „Mehr als ein Dutzend Anlagen sind heute bereits in Betrieb“, erläutert HDG Exportleiter Stefan Fuchs. Betreut werden alle Projekte in enger Abstimmung mit dem HDG Stammwerk in Massing von unserem langjährigen Vertriebspartner Bio Energie Op Maat, der allen HDG Interessenten und Kunden in den Niederlanden stets mit Rat und Tat zur Seite steht.


„Zuverlässigkeit, Robustheit und Flexibilität – genau dieses Anforderungsprofil war der Grund, warum sich die Hafengesellschaft für die Technik von HDG entschieden hat“, erklärt HDG Geschäftsführer Martin Ecker und ergänzt: „Gemeinsam mit unserm Partner ‚Bio Energie Op Maat‘ ist es uns gelungen, eine Lösung für das einzigartige Anforderungsprofil der Hafengesellschaft zu entwickeln." - Martin Ecker, HDG Geschäftsführer


Die Anlage:

Moderne, regenerative Wärme für ehrwürdige Mauern

Die Geschichte des Schlosses Lauterbach ist bis in das 13. Jahrhundert nachverfolgbar. Seit dem 15. Jahrhundert ist das Anwesen im Besitz der Familie von Hundt.
Die beiden Container, in denen die Hackschnitzel gelagert werden, sind mit speziellen Schubböden ausgestattet – über diese wird der Brennstoff direkt zum Heizkessel transportiert.
73 Tonnen CO2 werden jährlich durch die klimafreundliche HDG Hackschnitzelheizung eingespart. (Fotos: eta Energieberatung)

Rund 800 qm Wohnfläche und durchschnittlich 23.000 Liter Heizölverbrauch pro Jahr veranlassten die Familie von Hundt aus Lauterbach, eine Heizalternative für ihr Schloss zu suchen. So beauftragte Graf von Hundt das Ingenieur- und Beratungsunternehmen „eta Energieberatung“ mit der Planung einer Hackschnitzelheizung, die harmonisch in die bestehende, teils denkmalgeschützte Bausubstanz integriert werden sollte.

Die Wahl fiel hierbei auf eine HDG Compact 105 – eine moderne Hackschnitzelfeuerung, die sich durch eine besonders emissionsarme Verbrennung auszeichnet und sich gut für Brennstoffe unterschiedlicher Qualität eignet.

Betrieben wird die klimafreundliche Heizanlage ausschließlich mit Waldrestholz, das aus dem eigenen Wald der Familie stammt. Die vorgetrockneten Hackschnitzel werden hierfür in zwei speziellen Containern gelagert, die mit eigenständigen Austragevorrichtungen ausgestattet sind. Über die sogenannten Schubböden gelangt der Brennstoff dann von den Containern direkt zum HDG Heizkessel – und das vollautomatisiert.

Neben dem Schloss versorgt die HDG Hackschnitzelheizung auch noch ein benachbartes Wohnhaus mit angenehmen Temperaturen. Die Wärmeverteilung wird dabei über zwei Wärmenetze realisiert. Um den variierenden Wärmebedarf des Schlosses und des Mietshauses effizient abzudecken, wurde zudem ein Pufferspeicher mit einem Fassungsvolumen von 5.000 Litern installiert. So wird überschüssige Energie gespeichert und bei Bedarf an das System abgegeben – ein Wärmemehr- oder -minderungsbedarf des Heizungsnetzes kann somit bestens ausgeglichen werden.

Außerdem ist die Heizanlage mit der intelligenten HDG Web-Visualisierung ausgestattet. Mit wenigen Mausklicks können hiermit beispielsweise Betriebszustände, Temperaturen und weitere Parameter per Internet abgefragt sowie teilweise verändert werden. Auch eine einfache Kontrolle bzw. Wartung aus der Ferne ist durch die Aufschaltung des Heizungsbauers oder des HDG Werkskundendienstes auf die Heizanlage problemlos möglich.


„Allein durch die Beheizung des Schlosses und des benachbarten Wohnhauses werden mit der neuen HDG Hackschnitzelheizung jährlich 28.000 Liter Heizöl eingespart. Aufgrund der effizienten Technik wurden sogar Fördermittel über zwei Programme bereitgestellt: Zum einen erhielt die Anlage einen Tilgungszuschuss über das kfW-Programm Erneuerbare Energien (Premium) ‚Förderung von Biomasse‘. Zum anderen wurde über das Förderprogramm Bioklima die jährliche CO2-Einsparung von ca. 73 Tonnen gefördert." - Marco Heib - eta Energieberatung


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 105
  • Baujahr: 2012
  • Leistung: 105 kW
  • Pufferspeicher: 5.000 Liter
  • Brennstoff: Hackschnitzel (Waldrestholz)
  • Heizöleinsparung: 23.000 Liter pro Jahr
  • CO2-Einsparung: 73 Tonnen pro Jahr

Energiesparen im Mietshaus

Hier deckt eine umweltfreundliche HDG Holzheizung den Wärmegrundbedarf des Wohnkomplexes mit insgesamt 72 Wohnungen.
Heizen mit Pellets liegt voll im Trend. Zu diesem Schluss kamen im Frühjahr 2011 (v.l.) Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, MdL Roland Richter, Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher, Planer Dr. Friedrich Ebner, HDG Gesellschafterin Eva Ackermann und DEPV Geschäftsführer Martin Bentele – die das Projekt als Beispiel für den richtigen Weg in die Zukunft sehen.

Vier Gebäude (Baujahr 1972) mit bis zu sieben Stockwerken und insgesamt 72 Wohnungen zuverlässig, kostengünstig und umweltfreundlich mit Wärme versorgen. So lautete die Aufgabe, die die Hausverwaltung Semmelmayr an das Ingenieurbüro Dr. Friedrich Ebner stellte, als 2010 der Austausch der bestehenden Ölheizung anstand.

Nach dem Vergleich und der Prüfung zahlreicher Angebote überzeugte schließlich HDG als bayerischer Hersteller für Holzheizkessel mit der robusten und innovativen HDG Compact 200. Seit Juli 2010 deckt diese den grundlegenden Wärme- und Warmwasserbedarf des Mietkomplexes ab und das nahezu CO2-neutral: Denn die Anlage wird mit klimafreundlichen Pellets betrieben. Nur um Spitzenlasten abzufedern wird der verbleibende Ölkessel zugeschaltet.

Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 200
  • Baujahr: 2010
  • Leistung: 190 kW
  • Puffer: 4.400 Liter
  • Brennstoff: Pellets

Öffentliche Einrichtungen

Das phanTECHNIKUM setzt bei der Wärmeerzeugung ganz auf HDG

Auf über 2.500 qm präsentiert das phanTECHNIKUM Technikgeschichte aus Mecklenburg-Vorpommern.
Die Ausstellungsbereiche gliedern sich nach den klassischen Elementen Feuer, Wasser und Luft. Hierbei gibt es auch verschiedene Experiemtierstationen, die die Technik zum Leben erwecken. Auch in Sachen Heizen spielt Feuer eine große Rolle – seit 2012 sorgt die innovative HDG Holzheizung im phanTECHNIKUM für angenehme Temperaturen.

Fotos: Peter Lück (phanTECHNIKUM)

Das phanTECHNIKUM setzt bei der Wärmeerzeugung ganz auf HDG Die Wurzeln des phanTECHNIKUM reichen bis ins Jahr 1961 zurück, als der damalige Minister für Volksbindung der DDR das „Polytechnische Museum“ in Schwerin eröffnete. Heute begeistert das phanTECHNIKUM mit neuem Namen und neuer Heimat in der Hansestadt Wismar nicht nur Technikfans, sondern auch Experimentierfreunde und Hobbyerfinder. Neben den Service-Angeboten widmet sich das Museum ganz der Forschung und Sammlung. Zentrales Thema ist hierbei die Technikgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns mit den Schwerpunkten Verkehrsgeschichte, Energieerzeugung und Innovationen. So ist es natürlich nur konsequent, dass das rund 2.500 qm große Landesmuseum auch beim „Heizen“ ganz auf Hightech setzt. Aus diesem Grund entschied sich das phanTECHNIKUM für die innovative HDG Compact 200 – eine Holzheizung der neuesten Generation, die mit dem umweltfreundlichen Energieträger „Pellets“ betrieben wird.

Zu finden ist das Heizsystem im Keller des denkmalgeschützten Hauses. Dabei liegt der Lagerraum der Pellets direkt neben dem Heizraum. Mittels der ausgeklügelten HDG Federkern-Raumaustragung gelangt der Brennstoff stets perfekt dosiert zur Anlage. So sorgt das ressourcenschonende HDG Heizsystem immer für wohlige Temperaturen, damit die zahlreichen Besucher das Erlebniszentrum in vollen Zügen genießen.


„Wir legen besonderen Wert darauf mit einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Brennstoff zu heizen und entschieden uns für eine HDG Pelletheizung. Denn Hightech wird bei uns auch ‚beim Heizen‘ großgeschrieben.“ - Christian Krause, Techniker


Die Anlage:

  • Kesseltyp: HDG Compact 200
  • Baujahr: 2012
  • Leistung: 200 kW
  • Austragung: HDG Federkern-Raumaustragung
  • Puffer: 2 x 1.500 Liter
  • Brennstoffe: Pellets

Pelletheizanlage für das Papst-Geburtshaus in Marktl

Ordinariatsrat Dr. Josef Sonnleitner (3. v. re.) freut sich ganz besonders über die ökonomische und ökologische HDG Pelletheizung.
Alles in einem Raum: Die kompakte HDG Heizanlage, der Pufferspeicher und das Pelletlager mit dem flexiblen HDG Pelletsaugsystem.

Ein Ort der „würdigen Begegnung mit den Fragen unseres Glaubens“ – so stellt sich Papst Benedikt XVI. sein Geburtshaus vor. Doch damit sich die zahlreichen Besucher aus aller Welt in den historischen Räumen am Marktplatz in Marktl am Inn (Landkreis Altötting) auch wohl fühlen, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Aus diesem Grund veranlasste die eigens für den Erwerb und Unterhalt des Papst-Geburtshauses gegründete „Stiftung Geburtshaus Papst Benedikt XVI.“, das Gebäude zu renovieren. Dabei stand auch die Umstellung auf eine Pelletheizung auf dem Programm. Seit 2008 trägt nun ein klimafreundliche HDG Compact 25-Anlage dazu bei, das Haus zu einem Platz der Wärme und Geborgenheit zu machen.

Die Anlage

  • Kesseltyp: HDG Compact 25
  • Baujahr: 2008
  • Leistung: 25 kW
  • Austragung: Pelletsaugsystem
  • Puffer: 1.000 Liter
  • Brennstoff: Pellets

Pelletheizanlage im Kirchenkeller

Die Michaeliskirche in Leipzig setzt auf Wärme aus Holz.
Zwei HDG Compact Anlagen mit jeweils 100 kW Leistung sorgen im Gotteshaus für Wärme.

Pelletheizanlage im Kirchenkeller Die Michaeliskirche setzte 2007 als erstes öffentliches Gebäude in Leipzig auf eine Biomasseheizung. Nach knapp zehn Jahren Kälte sorgen seither zwei HDG Compact-Anlagen, mit einer Leistung von 200 kW, für wohlige Temperaturen und machen das Bauwerk auch in den Wintermonaten zu einem gern besuchten Ort. Neben der Kirche beheizen die beiden mit Pellets beschickten HDG Kessel auch die Kindertagesstätte "Michaelis" und den Teekeller "Quelle" - eine Begegnungs- und Beratungsstätte für sozial benachteiligte Menschen.


"Die Heizkosten pro Veranstaltung in der Kirche sanken gegenüber der vorherigen Praxis um ein Drittel. Ebenso konnten wir die Heizkosten für den Kirchkeller und den Kindergarten in der Michaeliskirche gegenüber der damaligen Situation um mehr als ein Drittel reduzieren." - Pfarrer Michael Markert


Die Anlage:

  • Kesseltyp: Zwei HDG Compact 100
  • Baujahr: 2007
  • Leistung: 200 kW (100 kW pro Anlage)
  • Raumaustragung: Schnecke und Saugsystem
  • Puffer: 4 x 1.250 Liter (5.000 Liter gesamt)
  • Brennstoff: Pellets

HDG Fachberater

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Wir helfen Ihnen gerne, den richtigen Scheitholzkessel zu finden.